Erstellen Sie ein Sales-Pitch-Deck ohne Kompromisse bei Ihrer Identität.

Ein B2B-Sales-Pitch-Deck ist weder ein Investoren-Pitch noch eine Broschüre. Es ist ein präzises Vertriebsinstrument mit eigenen Regeln, eigenem Rhythmus und erwarteten Belegen. So erstellt Paul diese Art von Deck in Ihrer Marke — mit einer Struktur, die Abschlüsse erzielt.

Folie zur Kundenherausforderung in einem B2B-Sales-Pitch-Deck, von Paul in der Corporate-Vorlage von Demo Corp generiert.
Folie zum methodischen Vorgehen mit Projektphasen in einem Sales-Pitch-Deck, in der Corporate-Vorlage.

Die 12 Folien, die einen B2B-Abschluss erzielen

Jeder wirksame Pitch folgt einem gemeinsamen Gerüst. Paul generiert dieses Grundgerüst standardmäßig in Ihrer Vorlage, anpassbar an den Kontext:

01
Personalisiertes Deckblatt
Kundenname + Aufhänger-Headline
02
Das Problem des Kunden
Die Herausforderung in seinen Worten wiedergegeben
03
Die Kosten des Nichtstuns
Was Untätigkeit kostet (quantifiziert)
04
Ihre Lösung
Funktionsversprechen in 1 Satz
05
So funktioniert es
3-4 zentrale visuelle Schritte
06
Social Proof
Kundenlogos + 1 herausragendes quantifiziertes Ergebnis
07
Differenzierungsmerkmale
3 Dinge, die Ihre Wettbewerber nicht tun
08
Erwarteter ROI
Quantifiziert, in seinem spezifischen Kontext
09
Umsetzung
Zeitplan + Ressourcen auf seiner Seite
10
Preisgestaltung
Klare Rahmung, verfügbare Optionen
11
Nächste Schritte
Konkrete Forderungen: POC, Entscheidung, Vertrag
12
Einwand-Backup
Antizipierte FAQ + technische Anhänge

Was wir bei KI-generierten Pitches beobachten

Consumer-KI-Generatoren erzeugen Decks, die schon ab der ersten Folie nach KI aussehen. Drei strukturelle Diskrepanzen:

  • Generische Sprache.Aus dem Englischen übersetzte Floskeln: „Wir liefern Mehrwert“, „Unsere Lösung bietet“. Ein Enterprise-Einkäufer schaltet in 30 Sekunden ab.
  • Angelsächsische Länge.Texte sind tendenziell 20 % länger als nötig. Für Englisch konzipierte KI-Tools sprengen das Layout: Text läuft über, Aufzählungspunkte werden abgeschnitten, Folien wirken überladen.
  • Startup-Ton statt B2B-Ton.Folien mit „hero / tagline / disrupting the X industry“, gemacht für einen VC-Pitch. Ungeeignet für ein Einkaufsgremium eines mittelständischen oder großen Unternehmens.
  • Zerstörte Marke.Schriften durch Inter oder Arial ersetzt, Farbpalette verfälscht, Master ignoriert. Der Pitch sieht nicht mehr nach Ihrer Marke aus — ein sofortiger Beweis dafür, dass Sie ihn überstürzt haben.

Vom Kundenbriefing zum personalisierten Pitch-Deck

Sie liefern den Kontext des Interessenten, Paul erledigt den Rest — in Ihrer Vorlage, mit der abschlussorientierten B2B-Grammatik.

  1. Schritt 1

    Kundenbriefing in 3 Minuten

    Name des Interessentenunternehmens, Branche, zentrale Herausforderung, Ihr Ansprechpartner, Kontext des Engagements. Ein strukturiertes Formular genügt — kein Fließtext nötig.

  2. Schritt 2

    Paul schlägt eine personalisierte Gliederung vor

    Aus dem Briefing + Ihrem eingelesenen Produkt-/Leistungskatalog (einmalig hochgeladen) generiert Paul die 12-Folien-Gliederung. Sie bestätigen oder passen an.

  3. Schritt 3

    Generierung in Ihrer Vertriebsvorlage

    Schriften, Farbpalette, Master, Logos werden eingehalten. Die Foliendichte ist auf ein Enterprise-Einkaufsgremium kalibriert (dicht, aber lesbar — nicht startup-light).

  4. Schritt 4

    Anpassung pro Interessent

    Sie generieren 30 Pitches in 1 Stunde für 30 verschiedene Interessenten — jeder personalisiert. Die Struktur bleibt identisch; nur kontextbezogene Elemente ändern sich (Problem, ROI, Branchenreferenzen).

12 Folien für eine B2B-Software-RFP-Antwort

Repräsentatives Beispiel: Ihr Interessent ist eine Regionalbank, die eine Dokumentenmanagement-Lösung sucht. Das produziert Paul, Folie für Folie:

  1. 01
    Deckblatt
    „Antwort auf RFP — Bank XYZ — Dokumentenmanagement 2026“
  2. 02
    Die Herausforderung von Bank XYZ
    120 Filialen, 800 Berater, regulatorische Compliance. Das aktuelle DMS verlangsamt die Prozesse.
  3. 03
    Kosten der Untätigkeit
    Verlorene Zeit pro Berater: 25 Min./Tag × 800 × 220 = ~73 Tsd. Std./Jahr. ~3,5 Mio. $ Gegenwert.
  4. 04
    Unser Angebot
    „Ein konformes DMS, in 14 Wochen eingeführt, über Ihr Intranet zugänglich.“
  5. 05
    Architektur
    Vereinfachtes Integrationsschema in den bestehenden IT-Stack, EU-Hosting, Entra SSO.
  6. 06
    Referenzen
    Logos von 3 Regionalbank-Kunden + herausragendes Ergebnis: „-40 % Dokumentensuchzeit“.
  7. 07
    Differenzierungsmerkmale
    3 Alleinstellungsmerkmale gegenüber Wettbewerbern, die in der RFP identifiziert wurden.
  8. 08
    Erwarteter ROI
    Personalisierte Berechnung für Bank XYZ: ~2,1 Mio. $ Einsparung/Jahr, ROI < 12 Monate.
  9. 09
    Einführungsplan
    Phasen: Pilot, Rollout 1, Rollout 2. Visueller 14-Wochen-Zeitplan.
  10. 10
    Preisgestaltung
    Jährliche Pauschale + Einrichtung. Optionen: SCIM, dediziertes Audit-Log, 24/7-Support.
  11. 11
    Nächste Schritte
    Mündliche Präsentation am 15. Juni. Technischer Workshop. Endgültige Entscheidung am 30. Juni.
  12. 12
    FAQ + Anhänge
    Antworten auf 5 antizipierte RFP-Fragen, technische Anhänge, Unternehmenssteckbrief.

Drei Erkenntnisse aus über Paul erzielten Abschlüssen

1. Formulieren Sie das Problem in ihren Worten

Folie 2 muss ihre genaue Sprache aus der RFP oder dem Briefing aufgreifen. Das ist Signal Nr. 1 dafür, dass Sie zugehört und nicht nur eine Vorlage gepitcht haben.

2. Quantifizieren Sie die Kosten der Untätigkeit

Folie 3 wird zu selten genutzt. Dabei ist es die Folie, die Handlungsdringlichkeit erzeugt. Ohne sie wird Ihr Angebot als nice-to-have wahrgenommen.

3. Bereiten Sie Ihre Einwände vor

Folie 12 („Einwand-Backup“) wird standardmäßig nicht gezeigt, existiert aber. Wenn im Raum ein Einwand auftaucht, behandeln Sie ihn in 30 Sekunden. Sofortige Wirkung: Sie wirken vorbereitet.

Die Fragen Ihrer Vertriebsleitung

Wie viele Pitches kann ich pro Monat generieren?
Das Geschäftsmodell hängt von Ihrem Profil ab. Einzelpersonen (oder gelegentliche Nutzung) verwenden vorausbezahlte Credit-Pakete. Unternehmen schließen ein Abo ab, das unbegrenzte Generierung für ihre Teams freischaltet, mit Sitzplatzverwaltung und zentraler Abrechnung.
Kann Paul unseren komplexen Produktkatalog verarbeiten?
Sie laden Ihren Katalog einmal (PDF, Notion, internes Vertriebsdokument) in Ihre Paul-Organisation. Alle künftigen Generierungen greifen darauf zu, um den Pitch pro Interessent zu personalisieren. Kein erneutes Briefing jedes Mal.
Wie sieht es mit internationalen Interessenten aus?
Mehrsprachige Unterstützung (EN, ES, DE, IT, PT) ist auf der Roadmap. Wenn Sie einen aktiven Bedarf in einem bestimmten Markt haben, sprechen wir während der Demo darüber — wir priorisieren auf Basis echter Kundenbedürfnisse.
Können unsere Account Executives es ohne Schulung nutzen?
Ja. Das Briefing-Formular ist bewusst minimalistisch. AEs, die PowerPoint beherrschen, können das generierte Ergebnis bei Bedarf direkt für kleinere Anpassungen bearbeiten — Paul erzeugt nativ bearbeitbares PPTX.
Werden Interessenten merken, dass es KI-generiert war?
Nein, sofern Sie den Entwurf prüfen (was Sie ohnehin tun sollten). Pauls Ergebnis ist nicht von einem Deck zu unterscheiden, das ein Corporate-Design-Team manuell erstellt hat, denn es respektiert Ihre Vorlage zu 100 %.
Verwandter AnwendungsfallVorlage im Corporate Design

Lassen Sie uns gemeinsam Ihr nächstes Sales-Pitch-Deck erstellen

30-minütige Demo: Bringen Sie ein echtes (oder anonymisiertes) Kundenbriefing und Ihre Vertriebsvorlage mit, und wir generieren ein Deck, das Sie diese Woche präsentieren können.